Noch ’n Gedicht, oder zwei, oder drei

#27

Liebe Leser, so schnell vergeht die Zeit, in der ich nicht geschrieben habe. Hier kommt meine…..

342718_web_R_K_B_by_Huber_pixelio.deErklärung

Drum möcht ich heut mit reichlich Verspätung,
die lange Pause
mit eines Mannes Gedicht erklären,
der einst mit lustig hintersinnig schönen Worten
den Menschen aus dem Herzen sprach.

Vielleicht erläutert’s,
dass ich so lang
geschwiegen und gerungen,
mit eigenen Worten, Kreativität und Phantasie,
bis sich die Muse wieder kurz blicken ließ.

 

490034_web_R_K_B_by_Rainer Sturm_pixelio.deZur Pause

Ich sag‘ es ehrlich , oft geschah’s,
dass ich im Leben was vergaß;
doch manches wiederum indessen
vergaß ich leider zu vergessen.
Was ich mit Recht vergessen sollte,
war, dass ich noch dichten wollte.
Deshalb, o Muse, fleuch nach Hause,
ich mach‘ jetzt
zehn Minuten Pause..

(Heinz Ehrhardt, geb. 20.2.1909, gest. 5.6.1979 )

Ich hätte es nicht besser sagen können, als der große Heinz Erhardt.
Und wenn der Anfang nach einer Pause etwas schwer fallen sollte, so hat Heinz Erhardt auch für diesen Zustand die passenden Worte parat: 😉

Zwang

Du musst dich zu sehr vielen Dingen,
willst du sie tun, geradzu zwingen!
trotzdem wirkt das was dir gelungen
oft zwingend leicht und ungezwungen.

In diesem Sinne…

eine gute Zeit und Woche, mit endlich richtig warmen Temperaturen, schönen Pausen und nicht allzu viel Zwang!!!

Tina

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