Paris, Pegida, und all die Entfremdungen von der Menschlichkeit

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#11

Was ist nur los?

Was zu Beginn des Jahres an Nachrichten zu uns dringt, – und das ist eine unfassbare Menge in der Kürze der Zeit – ist ein einziger Hilferuf nach Auseinandersetzung, Transparenz, miteinander sprechen und Solidarität.

Was gilt es zu beachten

Es ist an der Zeit, sich endlich zur Globalisierung, der UN Menschenrechtskonvention und den damit verbundenen Schwierigkeiten und vor allen Dingen Gemeinsamkeiten zu bekennen.

Die Globalisierung hat uns alle schon lange erreicht, sei es jetzt mit exotischen Lebensmitteln in den Supermärkten oder menschlich mit Kollegen aus aller Welt, sowie multikulturellen Klassen und Kindergartengruppen.

Die Pegidabewegung hierzulande macht Angst, Angst vor Konsequenzen, die aus Unwissenheit propagiert werden. Unwissenheit ist der größte Faktor, der eine falsche Wahrnehmung provoziert.

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Mag sein, dass dieser Text an der Oberfläche kratzt und das Detail scheut, aber auf ein Mindestmaß reduziert, heißt das, Zurückbesinnung auf die Menschlichkeit und die Würde jedes Einzelnen, der in guter Absicht tagtäglich lebt.
Journalistisches Hin- und Herschwadronieren- wohlgemerkt in absolut guter Absicht-, Bezichtigen und Baden in fremdwortgeschwängerten Abhandlungen nervt und erreicht nur einen Bruchteil der Menschen und schon gar nicht diejenigen, die Angst haben und sich hinreißen lassen in ihrer Zustimmung zu zwielichtigen Gruppen.

Ich wünsche mir, dass sich Menschen der einzelnen Religionen, wie auch solche die keiner Glaubensgemeinschaft angehören, zu einer Ausübung ihres Glaubens oder ihrer Denkweise in Solidarität, Vertrauen, Gewaltlosigkeit und Respekt untereinander öffentlich aussprechen.
Kriege und Gewalt sind ausnahmslos zu verneinen und die Leidenden und Hilfesuchenden zu unterstützen.
Es ist  der Mut aufzubringen, aufzuklären und das öffentlich.

Gute Zeit!

Was denkst du?